Seniorenzentrum Koblenz

Ein Haus mit langer Tradition

Wir blicken auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück und sorgen für ein nachhaltiges Wissensmanagement, damit die Erfahrungswerte in unserem Haus bestens genutzt werden können.

 Jürgen Gerz, Einrichtungsleitung

AWO Seniorenzentrum in Koblenz

Qualität, Erfahrung und Abwechslungsreiche Freizeitangebote

Im AWO Seniorenheim Koblenz haben wir ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO Norm 9001:2000 etabliert, um die Güte unserer Arbeit konsequent zu überprüfen und zu entwickeln. Qualität und Transparenz sind uns besonders wichtig, deshalb lassen wir unsere Dienstleistungsqualität regelmäßig freiwillig überprüfen, damit Familien ihre Angehörigen objektiv in guten Händen wissen.

Das AWO Seniorenzentrum Laubach,  wurde 1954 gebaut und bis 2016 umfangreich modernisiert. Es stehen 118 Betten zur Verfügung. Es gibt 32 Doppelzimmer mit je 18 – 25 qm und 54 Einzelzimmer mit je 15 – 22 qm. Alle Zimmer sind modern ausgestattet mit behindertengerechtem Bad und Dusche.

Die „Laubach“ ist ein helles, lichtdurchflutetes Haus mit geräumigem Wohnangebot.Die drei Gebäudeteile bilden einen schönen Innenhof mit Teich und der großzügig angelegte Garten bietet zu jeder Jahreszeit Erholung an der frischen Luft. Unsere Einrichtung ist in der südlichen Vorstadt gelegen, eine Bushaltestelle steht direkt vor der Haustür zur Verfügung.

Ob Gymnastik, Gedächtnistraining, Singen, Musizieren oder Basteln – im Seniorenheim Koblenz gibt es für jeden etwas. Nicht zuletzt über 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machen diese Angebotsvielfalt möglich. Auch mit ortsansässigen Vereinen und Institutionen der Stadt Koblenz finden regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen statt.

Neue Besuchsregelung ab dem 22. März 2021: 

  • Bis zum 11. April 2021 wird die Zahl der täglich möglichen Besuche gesenkt.
  • Pro Tag ist nur noch ein*e Besucher*in pro Bewohner*in möglich. Zwei Besucher*innen pro Tag sind nur noch dann erlaubt, wenn sie aus demselben Haushalt kommen.
  • Besucher*innen müssen während der gesamten Dauer ihres Besuches eine FFP2-Maske tragen, da die FFP2-Maske deutlich mehr zum Virenschutz des Trägers als auch seiner Kontaktpersonen beiträgt. Bitte bringen Sie Ihre Maske selbst mit. Weiterhin gilt wie gewohnt die Kontakterfassung beim Betreten der Einrichtung sowie das Einhalten der Hygieneregeln.
  • Außerdem werden nach aktueller Verordnung alle Besucher*innen vor Betreten der Einrichtung mittels POC Test getestet, wenn die Inzidenz des zugehörigen Landkreises höher ist als der festgestellte Landesdurchschnitt. In Einrichtungen, die in Landkreisen unterhalb der landesdurchschnittlichen Inzidenz liegen, führen wir stichprobenhaft Besuchertestungen nach unserem Testkonzept durch. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nur negativ vor Ort getesteten Besucher*innen Einlass gewähren.
  • Menschen mit Erkältungs-, Grippe- oder COVID-Symptomen sowie Menschen, die Kontakt zu Covid19-Positiven oder Verdachtsfällen innerhalb der letzten 14 Tage hatten, haben keinen Zutritt zur Einrichtung. Dies gilt ebenso für Besucher aus ausländischen Risikogebieten (innerhalb der letzten 14 Tagen).

Für Details zu den neuen Regelungen finden Sie hier die 18. Corona-Bekämpfungsverordnung vom Land Rheinland-Pfalz.

Wir wissen, wie einschneidend die neuen Regelungen für Sie und Ihre Angehörigen in unseren Einrichtungen sind und bitten dennoch um Verständnis. Sollten Sie tagesaktuelle Fragen zu Ihrem Besuch haben, rufen Sie gerne vorab in der Einrichtung an.

Bleiben Sie gesund!

Wir bieten Plätze für die Pflegegrade 1-5 an.
Bei körperlich eingeschränkten Menschen orientieren wir uns an dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel, das 13 „Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen des Lebens“, kurz: AEDLs, in den Mittelpunkt stellt. Jeder soll in seinen Fähigkeiten gefördert werden und so unabhängig wie möglich sein. Zu den AEDLs gehören z. B. „sich bewegen können“, „kommunizieren können“ oder „sich kleiden können“.

Wir nehmen Bewohner*innen gerne auch „nur“ für ein paar Tage auf, z. B. wenn die Angehörigen in den Urlaub fahren oder einmal eine Verschnaufpause brauchen. Die Kurzzeitpflege ist voll in den regulären Langzeit-Wohnbereich integriert.

Wir arbeiten nach dem psychobiografischen Pflegemodell von Prof. Erwin Böhm. Im Fokus dieses Modells steht die Wiederbelebung der Altersseele dementer Personen. Ein separater Wohnbereich ist so gestaltet, dass Erinnerungen geweckt sowie Gefühle und Gedanken reaktiviert werden.

Alle Angehörigen und Betroffenen informieren und unterstützen wir umfassend in der „Beratungsstelle Demenz“. Diese steht nicht nur Bewohner*innen und ihren Familien, sondern allen Interessierten aus der Region offen.

Wir pflegen und betreuen in unserem AWO Seniorenheim Koblenz ca. 118 Bewohner*innen zu besonders günstigen Pflegesätzen. Die „Laubach“ ist ein modernes, lichtdurchflutetes Haus mit geräumigen Einzel- oder Doppelzimmern und gemütlichen Aufenthaltsräumen. Das Mitbringen von eigenen Möbeln ist selbstverständlich möglich. Die drei Gebäudeteile bilden einen schönen Innenhof mit Teich, und der großzügig angelegte Garten bietet zu jeder Jahreszeit Erholung an der frischen Luft.

Wir beziehen auch die Angehörigen der Bewohner*innen in unseren Arbeitsalltag mit ein und verstehen sie als Partner in Pflege und Betreuung. Etwaigen Ängsten oder Schuldgefühlen wollen wir durch Beratung und Vermittlung entgegenwirken. Wünsche, Anregungen und Kritik von Angehörigen nehmen wir sehr ernst und bemühen uns um eine zeitnahe Bearbeitung. Wir möchten, dass sich Bewohner*innen, Angehörige und Mitarbeiter*innen als Gemeinschaft verstehen.

Ob Gymnastik, Gedächtnistraining, Singen, Musizieren oder Basteln – bei uns gibt es für jeden etwas. Nicht zuletzt 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machen diese Angebotsvielfalt möglich. Auch mit ortsansässigen Vereinen und Institutionen der Stadt Koblenz finden regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen statt.

Vier Mahlzeiten werden täglich frisch in der hauseigenen Küche zubereitet. Mittags stehen zwei Menüs zur Auswahl, besonders Vorlieben und Bedürfnisse (Schonkost, Diät, religiöse Vorgaben) können natürlich berücksichtigt werden. Auch externe Gäste aus der Gemeinde kommen gerne zu unserem offenen Mittagstisch – und halten den einen oder anderen Plausch mit den Bewohner*innen. Trinken ist gerade im Alter sehr wichtig – Getränke stehen daher jederzeit kostenlos zur Verfügung.

Das AWO Quartiersbüro Südliche Vorstadt und die AWO Beratungsstelle Demenz Koblenz bieten in Kooperation mit kompetenten Partnern eine Themenabendreihe rund um das Thema Demenz an. Das Angebot richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz, ehrenamtliche Helfer*innen und alle Interessierten.

Die Termine entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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Pflege und Betreuung

In unserem Seniorenheim Koblenz wird für jede Bewohnerin bzw. jeden Bewohner eine individuelle Pflege- und Betreuungsplanung erstellt, die auch regelmäßig überprüft wird. Ziel ist es, vorhandene körperliche und soziale Fähigkeiten und Funktionen zu erhalten und zu fördern („rehabilitative Pflege“). Rituale und konstante Rahmenbedingungen (feste Bezugspersonen, feste Plätze bei Tisch etc.) spielen im Seniorenheim Koblenz eine wichtige Rolle. Durch regelmäßige Pflegevisiten wird die Zufriedenheit mit der Pflege, der Betreuung und der Einrichtung ermittelt sowie seine individuellen Bedürfnisse festgestellt.

Ihre Ansprechpartner

AWO Seniorenzentrum Laubach, Laubach 20-22, 56068 Koblenz
Telefon: 0261 / 3007-0
E-Mail: seniorenzentrum.laubach@awo-rheinland.de

Einrichtungsleitung

Jürgen Gerz

Telefon: 0261 3007-202
E-Mail: juergen.gerz@awo-rheinland.de

Pflegedienstleitung

Sabrina Schönauer

Telefon: 0261 3007-203
E-Mail: sabrina.schoenauer@awo-rheinland.de

Sozialdienstleitung

Rebecca Rappolt

Telefon: 0261 3007-205
E-Mail: rebecca.rappolt@awo-rheinland.de

Ehrenamtskoordination

Kathleen Busse

Telefon: 0261 3007-209
E-Mail: kathleen.busse@awo-rheinland.de

Beauftragte für Medizinproduktesicherheit