Großzügige Spende der Sparkasse Koblenz
Ein entscheidender Schritt, dass es im AWO Quartiersbüro weitergehen kann
Koblenz. Das in der Schenkendorfstraße 31 und damit mitten in der Südlichen Vorstadt gelegene Quartiersbüro kann dank großzügiger Spende der Sparkasse Koblenz seine Arbeit fortsetzen. Mit den insgesamt 30.000 € sind die Mietkosten für weitere zwei Jahre gesichert und die wertvolle Arbeit im Sozialraum kann weitergehen.
„Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in unserer Region ist uns ein wichtiges Anliegen. Mit dem Quartiersbüro schafft die AWO ein Angebot, das Menschen zusammenbringt und bürgerschaftliches Engagement stärkt. Wir freuen uns, mit unserer Spende zum Fortbestand dieser wichtigen Arbeit beitragen zu können“, so Jörg Perscheid, Vorstandsvorsitzender, der Sparkasse Koblenz.
Das AWO Quartiersbüro Koblenz-Süd ist gerade wegen des Einsatzes vieler ehrenamtlich Aktiver ein beliebter Treffpunkt für Senior*innen und junge Familien. Im Rahmen des Projekts „Gesund und aktiv im Quartier – WIR in Koblenz-Süd“, das in Kooperation mit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland umgesetzt wurde, konnten in den letzten Jahren vielfältige gesundheitspräventive und gesundheitsfördernde Angebote mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung und Stressreduktion für die Menschen vor Ort angeboten werden. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran, die etablierten Strukturen im Quartiersbüro sowie im Quartier mit einem geringeren Koordinationsaufwand unsererseits weiterzuführen und dabei alle handelnden Akteur*innen miteinzubeziehen.
Martin Koch, Geschäftsbereichsleitung Altenhilfe der AWO Rheinland, bedankte sich herzlich für die Spende der Sparkasse. Er betonte: „Mit der Spende kann nicht nur ein großer Anteil der Miet- und Mietnebenkosten beglichen werden, sondern sie ermöglicht es uns auch weiterhin als starke Partnerin im Sozialraum aufzutreten.“ Das AWO Quartiersbüro ist für viele Menschen ein beliebter Treffpunkt zum Austausch und
für gemeinsame Aktivitäten. „Auch in der Zukunft können wir den Nachbar*innen in der Vorstadt niedrigschwellige Angebote bieten und ein Anlaufpunkt für regionale Vereine und Ehrenamtliche sein und bleiben.“, so Koch. Ferner ist die AWO Rheinland sehr dankbar für die stetige Unterstützung von Oberbürgermeister David Langner, der sich für den Fortbestand des Quartiersbüros einsetzt.

